Initiative Tierwohl

Bündnis für gute Tierhaltung

Wenn es um Verbesserungen von Stallklima & Co  geht, haben sich in der Vergangenheit Landwirte, Produzenten und Einzelhändler die Verantwortung zugeschoben. Damit wir alle tiergerecht erzeugte und gleichzeitig günstige Fleischprodukte in unseren Märkten bekommen, haben sich Unternehmen und Verbände aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel erstmalig für ein Programm zur Verbesserung der Standards in der Nutztierhaltung zusammengetan.

Verbraucher, die Fleisch mit der Tierwohl-Kennzeichnung bei WEZ kaufen, setzen sich für den Wandel zu einer tiergerechteren Haltung ein, denn EDEKA ist als Partner mit dabei. Konkret heißt das derzeit, bessere Bedingungen für über 536 Millionen Schweine, Hähnchen und Puten!

Wie funktioniert das?

Die ITW ist ein Fond in den alle Beteiligten einzahlen. Damit wird eine bessere Tierhaltung ermöglicht, ohne dass der Landwort alleine Kosten dafür tragen muss.

so funktioniert die tierwohl initiative

Was genau wird verbessert?

Um die Basiskriterien zu erfüllen, muss jeder Tierhalter und Produzent am Qualitätssicherungssystem teilnehmen. Damit unterliegen sie strengen Herstellungs- und Vermarktungskriterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu gehören tierschutzgerechte Haltung, Hygiene und Tiergesundheit. Durch regelmäßige Kontrollen wird deren Einhaltung gewährleistet.

Weitere Kriterien

  • Antibiotikamonitoring
  • Stallklimacheck
  • Tränkewassercheck
  • Zusätzliches (organisches) Beschäftigungsmaterial
  • Tageslicht
  • Schlachtbefunddatenprogramm (bei Schweinen)
  • Gesundheitsplan (für Ferkelaufzucht und Sauen)
  • Mehr Platz
  • Bezug von Küken (bei Hühnern)
  • Fußballengesundheit (bei Hühnern)
  • Vorausstallen (bei Hühnern)
  • Fortbildung der Tierhalter (bei Hühnern)
  • Tierwohlkontrollprogramm (bei Hühnern)
  • Raufutter (bei Hühnern)

Mehr Infos finden Sie unter
initiative-tierwohl.de