Frisches Gemüse und Obst von der Fensterbank

Sie haben einen eigenen Garten, einen Balkon oder eine Fensterbank? Klasse! Denn Kohlrabi, Kopfsalat, Snack-Paprika und Erdbeeren fühlen sich auch in Töpfen und Hochbeeten wohl und wachsen ohne viel Aufwand und Pflege. Also absolut geeignet für Anfänger und besonders spannend für Kinder.

Urban Farming

Urban Farming nennt sich dieser Trend aus New York und steht für das Anpflanzen von Obst und Gemüse für den eigenen Bedarf – vorrangig in städtischen Gebieten. Das macht nicht nur Spaß, sondern sorgt für eine bessere CO2-Bilanz.

„Die Stadt ist unser Garten“

Unter diesem Motto findet Gärtnern nicht nur im eigenen Zuhause statt, in vielen Städten und Mehrfamilienhausern organisieren sich Gruppen, um gemeinsam in den Grünanlagen oder auf Dächern Gemüse zu ziehen.

In Minden gründete sich bereits 2014 die Initiative „Essbare Stadt Minden„. Neben dem kostenlosen öffentlichen Angebot steht das gemeinschaftliche Arbeiten, Lernen und Austauschen im Vordergrund.

Urban Gardening – wie geht das?

Von simpel bis ausgefeilt, Fantasie und Geldbeutel sind keine Grenzen gesetzt. Als Behälter für Ihre Aufzucht taugt alles, was einen Abfluss hat. Also absolut geeignet für Anfänger und besonders spannend für Kinder.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten hochwertige Blumenerde, damit Ihre Pflanzen gesund wachsen können.

Upcycling für Pflanzgefäße

Leere Blechdosen, z.B. von Tee oder Olivenöl, machen sich mit Kräuterbewuchs sehr dekorativ. Auch alte Plastikflaschen, in die eine Öffnung geschnitten wird eignen sich hervorragend als Hängeampeln. Für größere Flächen können Europaletten zweckentfremdet werden. Dazu gibt es im Internet einfache Anleitungen. Weitere Beispiele finden Sie z.B. auf Prinerest.

Also Gartenhandschuhe an und loslegen!