Prickelnder Genuss

für den ganz besonderen Moment

Wann immer es etwas zu feiern gibt, darf ein prickelnder Schaumwein nicht fehlen, ganz besonders zu den Hochfesten am Jahresende. Perlage oder Mousseux, so nennt man die feinen Perlen aus Kohlendioxid, die Sekt, Champagner & Co so frisch und spritzig machen. Wir sagen Ihnen womit Sie anstoßen.

Prosecco

Der Name ist etwas irreführend, denn anders als man vermuten könnte, hat “Prosecco” nichts mit dem italienischen Wort “secco” für  “trocken” zu tun. Der Name “Prosecco” ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung für Schaumweine der Rebsorte Gleraaus der  norditalienischen Region Venetien. Prosecco gibt es als Schaumwein, Perlwein oder Stillwein.

Die günstigere Sorte Prosecco Spumante wird meist mit Hilfe der Tankgärung hergestellt, beim Prosecco frizzante wird Stillwein mit Kohlensäure versetzt. Sie enthalten weniger Kohlensäure als Sekt oder Champagner.

Sekt

So bezeichnet man Schaumwein aus Deutschland. Für die günstigen Sortenwerden in der Regel verschiedene Weine im Tankgärverfahren vergoren. Man kreiiert mit den Cuvées ein bestimmtest Produkt, dessen Geschmack und Qualität dann unabhängig von Schwankungen bestimmter Trauben gleichbleibend garantiert wird.

Etwas höher angesiedelt ist Schaumwein mit der Bezeichnung ‘Deutscher Sekt’ oder ‘Sekt b.A. Hier dürfen ausschließlich Trauben – meist Riesling – aus Deutschland bzw. aus ein und der derselben Anbauregion verwendet werden. Zudem entsteht die Kohlensäure durch Flaschengärung von mindestens neun Monaten.

Winzersekt und Crémant

Der hochwertige deutsch Winzersekt wird zu 100% aus den Trauben des Winzers hergestellt. Bei diesem Premium-Sekt erfolgt die zweite Gärung, wie beim Champagner, in dickwandigen Flaschen. Seinen finalen Geschmack erhält er zum Abschluss durch Zugabe von Wein, Hefe und Zucker, der so genannten Versanddosage. Die Perlen des Winzersekts sind besonders fein und sorgen für ein weiches, geschmeidiges Gaumengefühl.

Der Unterschied zum Crémant ist gering. Der Crémant unterliegt einheitlich vorgeschriebenen Regeln bei der Herstellung. So müssen die Trauben per Handlese geerntet werden und der Zuckergehalt darf einen festen Wert nicht überschreiten.

Beide Erzeugnisse können mit den französischen Champagner-Sorten absolut mithalten, sind aber deutlich günstiger.

Cava

Der zweitgrößte Schaumweinhersteller weltweit ist Spanien. Der Name “Cava” hat seine Herkunft von der Bezeichnung der  unterirdisch angelegten Kellereien. Der Cavawird nach der “Méthode Traditionelle” aus der Champagne hergestellt. Die drei Qualitätskategorien unterscheiden sich in der Reifezeit: Der Cava liegt mindenstens neun Monate auf der Hefe., der Reserva 18 und der Gran Reserva reift mindestens 30 Monate. Letzterer erreicht durchaus französisches Spitzenniveau.

Champagner

“Champagner” darf sich ein Schaumwein nur nennen, wenn Anbau und Reifung in der Champange erfolgt sind.  Die Region liegt 100 Kilometer nordöstlich von Paris. Die berühmten Weinanbaugebiete Frankreichs liegen an den Talflanken vom Marnetal und Montagne de Reims sowie im Südosten der Region.

Ausgangsbasis des Champagners sind meist die Rebsorten Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir.

Für den echten”Champagner” gibt es bereits seit dem 17. Jahrhundert klare Vorgaben und Herstellungsregeln. So wird beispielsweise die Ertragsmenge gedeckelt, es muss von Hand gelesen werden, der Ausbau des Weines muss im Holzfass erfolgen und er muss mindestens 15 Monate in der Flasche gereift sein. Das macht ihn so exklusiv, was sich auch im Preis niederschlägt. Premium-Champagner kosten nicht selten über 100€.

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