fbpx

Regionalität

Unser Lebensmittel.Punkt

Wir betreiben Lebensmittelgeschäfte in unserer Region. Deshalb heißen unsere Supermärkte Weser-Einkaufs-Zentrum.

Wir wissen, dass uns die Region genauso braucht, wie wir die Region. Wir übernehmen Verantwortung im sozialen, kulturellen und ökologischen Raum unserer Heimat. Gemeinsam mit unseren regionalen Lieferanten erweitern wir das Angebot heimischer Lebensmittel und verbessern damit unsere Lebensgrundlage.

Aus Vertrauen zu Produzent und Produkt

15 Prozent der Lebensmittel, die wir bei WEZ verkaufen, stammen heute schon aus unserer Heimat. Es sind Lebensmittel von hervorragender Qualität, die nachhaltig und teilweise biologisch erzeugt werden. Helfen Sie uns dabei, diesen Anteil zu steigern.

Die schon seit Jahrzehnten bestehenden Kooperationen mit unseren regionalen Lieferanten sind für uns von grundlegender und nachhaltiger Bedeutung.

Und so erhalten Sie neben unserem vielfältigen Sortiment an beliebten Markenprodukten aus der Region auch regionale Produkte mit dem Label WEZ.

parallax_true

Wechselseitige Wertschätzung

Wir wissen, dass uns die Region genauso braucht, wie wir die Region. Das ist Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb erweitern wir gemeinsam mit unseren regionalen Lieferanten das Angebot heimischer Lebensmittel und verbessern damit unsere Lebensgrundlage und unseren Lebensmittel.Punkt.

Wir pflegen in unseren Kooperationen partnerschaftliche Beziehungen mit gegenseitiger Verpflichtung, Verantwortung und Verlässlichkeit. Das schafft Stabilität und Perspektive für alle Beteiligten. Wir unterstützen mit Anbauplanung, geben langfristige Abnahmezusagen und helfen unseren Partnerbetrieben darüber hinaus bei Bedarf.

Auehof Reese

Aus der Region – Für die Region

Im Übergangsbereich von der fruchtbaren Weserniederung zur sandigen Geest gelegen, können wir Frühgemüse auf sich schnell erwärmenden Sandböden und lagerfähiges Spätgemüse auf den tonigen Böden der Wesermarsch erzeugen.

Von Anfang an wurde das auf dem Hof erzeugte Gemüse zum Vermarkten verpackt. So gelangt es fast ganzjährig direkt vom Feld oder im Winter aus dem Kühlhaus auf möglichst kurzem Weg zum Endverbraucher.

Diese umfangreichen Anbau- und Verpackungsaktivitäten haben vielen Menschen aus unserer strukturschwachen Region Arbeitsplätze verschafft und wir sind stolz auf unser nettes, schlagkräftiges und sehr beständiges Arbeitsteam.

Hof Meyer zu Drewer/Eberlein

Auf heimischer Erde angebaut

Im Familienbetrieb Meyer zu Drewer Eberlein, in Bielefeld Babenhausen, werden auf über 6.000 qm Fläche, die verschiedensten Sorten Tomaten angebaut.

„Der größte Teil der Ernte wird an die WEZ-Märkte geliefert“, so Siegfried Eberlein. „Die Tomaten werden rot geerntet, müssen also nicht nachreifen und haben so ihr volles Aroma. Und die Pflanzen wachsen auf heimischer Erde. Was ebenfalls dem Geschmack sehr zugute kommt“, ergänzt Petra Meyer zu Drewer die Vorzüge ihrer Tomaten.

Ganz besonders stolz ist er, auf den Einsatz von Nützlingen (Macrolophus / Schlupfwespen usw.) die zur Bekämpfung von Schädlingen dienen. Er setzt modernste Beschattungs- und Bewässerungstechniken ein. Über einen riesigen Regenwasserspeicher wird die ganze Ernte sonnenreifer Tomaten versorgt. Hummeln übernehmen die natürliche Bestäubung jeder einzelnen Blüte. Mit Tochter Anita Eberlein steht auch schon die nächste Generation in den Startlöchern, um für die Lieferung regionaler, aromatischer Tomaten zu sorgen.

Geflügelhof Böse Brummershop

Das perfekte Frühstücksei

Der landwirtschaftliche Betrieb Geflügelhof Böse Brummershop liegt im schönen Schaumburger Land, nahe Bückeburg im Ortsteil Seggebruch. Der Schwerpunkt des Familienbetriebes liegt in der Eierproduktion.

Hierzu wird auf die Haltung von Legehennen in alternativen Haltungsformen, wie der Bodenhaltung und der Freilandhaltung gesetzt. Allen Tieren wird durchgehend die Möglichkeit gegeben sich frei im Stall bewegen zu können. Sie haben ununterbrochenen Zugang zu Futter und Wasser sowie zu frischem Stroh, um ihre natürlichen Verhaltensweisen wie Scharren, Picken und Sandbaden auszuleben. Unsere glücklichen Freilandhühner können sich darüber hinaus im über 100.000 m² großen Freilandgehege bewegen.

Durch die regionale Vermarktung und die gute Zusammenarbeit mit WEZ kann ein immer frisches und qualitativ hochwertiges Produkt garantiert werden.

Obstbauer Wedeking

Echte Landliebe zum Mitnehmen

Hier im niedersächsischen Lüdersfeld-Vornhagen haben wir uns auf den Obstanbau spezialisiert. Schwerpunkt unseres landwirtschaftlichen Familienbetriebs sind Erdbeeren und Äpfel, aber auch Süßkirschen, Blaubeeren.

So frisch, wie in unserem eigenen Hofladen oder auf dem Wochenmarkt kommen unsere Produkte ins WEZ-Regal.

Hof Müller

Ein Stück Heimat

Wenn es um den Geschmack von Kartoffeln geht, möchte man keine Kompromisse machen. Lecker sollen sie sein, leicht zu schälen, mit einer gleichmäßigen Oberfläche und nur wenig Verschnitt. Und natürlich auch vielfältig in der Zubereitung, um der Familie kulinarische Abwechslung zu bieten.

Genau solche Kartoffeln bieten wir exklusiv für WEZ mit unserer Marke „Belana“.

Obsthof Otte

Wirtschaften mit der Natur

Naturnaher und umweltfreundlicher Anbau ist für unseren anerkannten Obstbaufachbetrieb eine Selbstverständlichkeit. Eine sorgfältige Sortenwahl und virusfreies Pflanzenmaterial sorgen seit Generationen auf heimischen Lössboden, unterstützt durch die Hügellage und unser Reizklima für beste ausgereifte und vitaminreiche Früchte. Aus der Region, für die Region.

Außer den Erdbeeren bauen wir natürlich noch viele weitere Obstsorten wie Äpfel, Himbeeren und Zwetschgen an, mit denen wir WEZ stets frisch zur jeweiligen Saison beliefern.

Hof C v. Laer

Stets voll in Mode

Seit 1946 wird der Hof Meyer-Kerkhoff in Herford Schwarzenmoor von der Familie von Laer bewirtschaftet. 1962 wurden die ersten Erdbeeren der Sorte Senga Sengana gepflanzt. Im Jahre 1979 hielt der Spargelanbau auf dem Hof Einzug. Anfang der 80er Jahre eröffneten wir unseren Hofladen im alten Kuhstall.

Durch die ständig wachsende Nachfrage nach unserem Spargel wurde der Laden regelmäßig erweitert. Seit 2008 befindet sich der Hofladen im denkmalgeschützten ehemaligen Schafstall, der 2 Jahre lang liebevoll restauriert wurde.

Inzwischen steht die dritte Generation voller Euphorie in den Startlöchern.

Gut Wilhelmsdorf

Milch, genau wie früher

Gut Wilhelmsdorf liegt südlich des Teutoburger Waldes in der Bielefelder Senne. Die Böden sind sandig und es regnet häufig. Ideale Voraussetzung für die Milchviehhaltung mit viel Weidegang.

Seit 1995 wird der Betrieb nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet. Das bedeutet: keine Pestizide, wirtschaftseigene Düngemittel, eigene Futtererzeugung, artgerechte Tierhaltung mit viel Weidegang und Stroh im Stall. Von den 330 Hektar sind 210 Ackerland; hier werden in einer vielfältigen Fruchtfolge Kleegras, Mais, Roggen, Sommergerste, Hafer, Lupinen und Kartoffeln angebaut. 120 Hektar sind reine Wiesen und Weiden für die 230 Kühe und deren Nachzucht sowie Naturschutzflächen. Die hofeigene Biogasanlage erzeugt Strom und Wärme aus Mist, Gülle und Pflanzenresten.

Neben dem landwirtschaftlichen Betrieb wird in der eigenen Hofmolkerei seit 1998 Frischmilch und Naturjoghurt handwerklich erzeugt und in der Region vermarktet.

Für alle gut

Regionalität eng gefasst

Für uns bedeutet Regionalität, dass Produkte aus einem Radius von 50 Kilometern um unsere Firmenzentrale in Minden stammen. Dazu gehört für uns auch die Herstellung und Verarbeitung aller Komponenten im Rahmen von Zubereitungen, wie beispielsweise Käse, innerhalb dieses Radius‘.

Ökologisch sinnvoll

Mit regional erzeugten Lebensmitteln lässt sich der ökologische Fußabdruck durch die damit einhergehende Einsparung von Logistik und Transportemissionen reduzieren. Wir wissen: Regionale, saisonale und ökologische Erzeugung, Versorgung und Ernährung bewirkt viel – nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel.

Menü schliessen